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Bahnbrechende Aenderung beim Bankkonto

Januar 14, 2018 Kommentare deaktiviert für Bahnbrechende Aenderung beim Bankkonto

Neue Ära: Ab Januar gibt es eine bahnbrechende Änderung bei eurem Bankkonto

Business Insider Deutschland

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Die Zahlungsrichtlinie PSD2 ändert ab 1. Januar 2018 eine Menge beim Online-BankingDie Zahlungsrichtlinie PSD2 ändert ab 1. Januar 2018 eine Menge beim Online-BankingShutterstock

Mittlerweile sind die meisten Bereiche des Alltags im Internet vertreten: Online kann eingekauft, kommuniziert und konsumiert werden. Lediglich das Finanzwesen tut sich in diesem Bereich noch schwer. Zwar hat sich das Online-Banking mittlerweile bei vielen Kunden etabliert, jedoch konnten Daten wie Zahlverhalten oder Bonität nicht geteilt werden. Bei Unternehmen wie Google und Facebook, die Kontaktlisten und Surfverhalten verwerten, ist diese Praxis bereits Standard.

Mit der neuen Zahlungsrichtline PSD2 will die Europäische Kommission den Zahlungsverkehr für Kunden nun sicherer und bequemer machen, gleichzeitig aber auch für mehr Innovation und Wettbewerb sorgen. Letzteres soll vor allem dadurch ermöglicht werden, dass neuen Dienstleistern ein besserer Zugang zum Finanzmarkt gewährleistet werden soll. Bislang war dieser Zugang vor allem den Großbanken vorbehalten.
Kunden können ab 2018 Daten mit Finanzdienstleistern teilen

Konkret bedeutet das: Ab dem 1. Januar 2018 steht es den Kunden offen, die eigenen Daten mit Finanzdienstleistern, den sogenannten Fintechs, zu teilen. Diese Fintechs können damit zum Beispiel Apps anbieten, mit denen Konten verschiedener Banken auf einer Plattform verwaltet und analysiert werden können.

Wie dies für mehr Wettbewerb zwischen den Banken sorgen soll, erklärte der Finanzexperte Thomas Sontheimer im Gespräch mit der „Wirtschaftswoche“. Wenn man beispielsweise eine Rechnung über 100 Euro zahlen möchte, wäre es möglich, dass dem Kunden von jeder seiner Banken Optionen zur Abwicklung geboten werden: „Wenn nun eine Bank für die Überweisung einen Euro Gebühr verlangt und die andere nur 50 Cent, wird es zu mehr Wettbewerb unter den Banken und geringere Kosten für Kunden führen,“ zitiert das Blatt Sontheimer. Eine solche Entwicklung sei jedoch noch nicht absehbar.
Starke Kundenauthentifizierung“ soll für mehr Sicherheit sorgen

Doch wo mehr Daten geteilt werden können, ist auch eine sicherere Authentifizierung wichtig. Ab Januar gibt es deshalb strengere Vorschriften für die sogenannte „starke Kundenauthentifizierung“. Ab dann wird das TAN-Verfahren, in dem der Kunde seine Überweisungen durch eine entsprechende Nummer, die entweder vom Papier, einem TAN-Generator oder einer Nachricht auf das Handy bestand, bestätigen konnte, nicht mehr als alleiniges Authentifizierungsverfahren ausreichen.

Ab Januar muss der Kunde mindestens zwei von drei Kriterien authentifizieren: Wissen (beispielsweise eine PIN), Inherenz, (zum Beispiel durch einen Fingerabdruck) oder Besitz (etwa in Form eines TAN-Generators). Diese Kriterien sind jedoch bei Summen unter 30 Euro oder Sepa-Lastschriftverfahren für Kunden ohne Online-Banking nicht erforderlich.
Haftungsgrenze bei unbefugten Zahlungen wird sinken

Doch selbst wenn es unbefugten Dritten trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen gelingt, auf Konten zuzugreifen, können Kunden auf Unterstützung der Banken zählen. Diese mussten sich bislang bei unbefugten Zahlungen mit bis zu 150 Euro am Schaden beteiligen, ab Januar wird diese Grenze auf 50 Euro sinken.

Sicherheitsbedenken entstehen jedoch auch bei neuen Finanzdienstleistern. Da Bankdaten wie Bonität oder Zahlungsverläufe sehr sensibel sind, müssen Kunden sehr genau überprüfen, welchem Anbieter sie diese Daten anvertrauen. Auch hier sind die Banken in der Pflicht. Wenn diese bewerten können, welchen Drittanbietern sie diese Daten zu Verfügung stellen, ist für mehr Klarheit auf Kundenseite gesorgt. Laut Thomas Sontheimer fehlt hier noch ein Register, das alle zertifizierten Drittanbieter auflistet. Es müsse auch eine Regelung gefunden werden, wie mit Anbietern umgegangen wird, die Daten über die neuen Richtlinien missbrauchen.
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