Charles Koechlin * 27. November 1867 in Paris; † 31. Dezember 1950 in Rayol-Canadel-sur-Mer, Département Var)

März 4, 2018 Kommentare deaktiviert für Charles Koechlin * 27. November 1867 in Paris; † 31. Dezember 1950 in Rayol-Canadel-sur-Mer, Département Var)

L’esprit ouvert, il se passionne pour le cinéma et compose une Seven Stars‘ Symphony (1933) dédiée à sept acteurs, dont Douglas Fairbanks, Greta Garbo, Marlene Dietrich et Charlie Chaplin pour le Final qui évoque « l’âme chimérique, la résignation et l’espoir »[réf. nécessaire] de l’artiste. Il compose même plusieurs musiques pour des films imaginaires comme Le Portrait de Daisy Hamilton (1934), ou Les Confidences d’un joueur de clarinette (1934) dont il écrit lui-même le scénario d’après le roman d’Erckmann-Chatrian. Mais une seule accompagne effectivement un film, Victoire de la vie, réalisé par Henri Cartier-Bresson en 1937 pour soutenir la lutte des républicains espagnols. Pour les fêtes de l’Exposition universelle de 1937, il célèbre les Eaux vives. En 1945, il termine Le Buisson ardent tiré du roman Jean-Christophe de son ami Romain Rolland, dans lequel il utilise les ondes Martenot.

Passionné d’astronomie, il s’est aussi adonné à l’art de la photographie (plus de 4 200 clichés stéréoscopiques en témoignent6) jusqu’à publier en 1933 un recueil de photographies intitulé Ports, en collaboration avec Jean de Morène et Daniel Biot.

L’influence de Koechlin s’est exercée non seulement par sa musique et ses ouvrages théoriques mais aussi par ses conférences, notamment aux États-Unis (dans différentes villes en 1918 puis à l’université de Berkeley en Californie en 1928). Sa curiosité toujours en éveil, sa grande érudition et son empressement à défendre les jeunes générations de musiciens ont suscité de nombreuses vocations ; on compte ainsi parmi ses élèves ou ses disciples Francis Poulenc, Maxime Jacob, Roger Désormière, Germaine Tailleferre, Ferdinand Barlow, Henri Sauguet, Cole Porter et Francis Dhomont7.

Farouchement indépendant et revendiquant un esprit de liberté (ainsi que le rappelle l’épitaphe gravée sur sa stèle funéraire), il s’est néanmoins tenu à l’écart des cénacles artistiques, ce qui peut expliquer qu’il soit aujourd’hui un des compositeurs les moins connus (et les moins joués) de l’École française.

C’est sans regrets qu’il dit en 1947 : « …au soir de ma vie, je me rends compte que la réalisation de mes rêves d’artiste, pour incomplète qu’elle soit, m’a donné la satisfaction intime de n’avoir pas perdu mon temps sur la Terre. »

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Russian Cyrillic Alphabet 2014 Sochi Winter Olympic

Januar 28, 2018 Kommentare deaktiviert für Russian Cyrillic Alphabet 2014 Sochi Winter Olympic

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Bahnbrechende Aenderung beim Bankkonto

Januar 14, 2018 Kommentare deaktiviert für Bahnbrechende Aenderung beim Bankkonto

Neue Ära: Ab Januar gibt es eine bahnbrechende Änderung bei eurem Bankkonto

Business Insider Deutschland

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Die Zahlungsrichtlinie PSD2 ändert ab 1. Januar 2018 eine Menge beim Online-BankingDie Zahlungsrichtlinie PSD2 ändert ab 1. Januar 2018 eine Menge beim Online-BankingShutterstock

Mittlerweile sind die meisten Bereiche des Alltags im Internet vertreten: Online kann eingekauft, kommuniziert und konsumiert werden. Lediglich das Finanzwesen tut sich in diesem Bereich noch schwer. Zwar hat sich das Online-Banking mittlerweile bei vielen Kunden etabliert, jedoch konnten Daten wie Zahlverhalten oder Bonität nicht geteilt werden. Bei Unternehmen wie Google und Facebook, die Kontaktlisten und Surfverhalten verwerten, ist diese Praxis bereits Standard.

Mit der neuen Zahlungsrichtline PSD2 will die Europäische Kommission den Zahlungsverkehr für Kunden nun sicherer und bequemer machen, gleichzeitig aber auch für mehr Innovation und Wettbewerb sorgen. Letzteres soll vor allem dadurch ermöglicht werden, dass neuen Dienstleistern ein besserer Zugang zum Finanzmarkt gewährleistet werden soll. Bislang war dieser Zugang vor allem den Großbanken vorbehalten.
Kunden können ab 2018 Daten mit Finanzdienstleistern teilen

Konkret bedeutet das: Ab dem 1. Januar 2018 steht es den Kunden offen, die eigenen Daten mit Finanzdienstleistern, den sogenannten Fintechs, zu teilen. Diese Fintechs können damit zum Beispiel Apps anbieten, mit denen Konten verschiedener Banken auf einer Plattform verwaltet und analysiert werden können.

Wie dies für mehr Wettbewerb zwischen den Banken sorgen soll, erklärte der Finanzexperte Thomas Sontheimer im Gespräch mit der „Wirtschaftswoche“. Wenn man beispielsweise eine Rechnung über 100 Euro zahlen möchte, wäre es möglich, dass dem Kunden von jeder seiner Banken Optionen zur Abwicklung geboten werden: „Wenn nun eine Bank für die Überweisung einen Euro Gebühr verlangt und die andere nur 50 Cent, wird es zu mehr Wettbewerb unter den Banken und geringere Kosten für Kunden führen,“ zitiert das Blatt Sontheimer. Eine solche Entwicklung sei jedoch noch nicht absehbar.
Starke Kundenauthentifizierung“ soll für mehr Sicherheit sorgen

Doch wo mehr Daten geteilt werden können, ist auch eine sicherere Authentifizierung wichtig. Ab Januar gibt es deshalb strengere Vorschriften für die sogenannte „starke Kundenauthentifizierung“. Ab dann wird das TAN-Verfahren, in dem der Kunde seine Überweisungen durch eine entsprechende Nummer, die entweder vom Papier, einem TAN-Generator oder einer Nachricht auf das Handy bestand, bestätigen konnte, nicht mehr als alleiniges Authentifizierungsverfahren ausreichen.

Ab Januar muss der Kunde mindestens zwei von drei Kriterien authentifizieren: Wissen (beispielsweise eine PIN), Inherenz, (zum Beispiel durch einen Fingerabdruck) oder Besitz (etwa in Form eines TAN-Generators). Diese Kriterien sind jedoch bei Summen unter 30 Euro oder Sepa-Lastschriftverfahren für Kunden ohne Online-Banking nicht erforderlich.
Haftungsgrenze bei unbefugten Zahlungen wird sinken

Doch selbst wenn es unbefugten Dritten trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen gelingt, auf Konten zuzugreifen, können Kunden auf Unterstützung der Banken zählen. Diese mussten sich bislang bei unbefugten Zahlungen mit bis zu 150 Euro am Schaden beteiligen, ab Januar wird diese Grenze auf 50 Euro sinken.

Sicherheitsbedenken entstehen jedoch auch bei neuen Finanzdienstleistern. Da Bankdaten wie Bonität oder Zahlungsverläufe sehr sensibel sind, müssen Kunden sehr genau überprüfen, welchem Anbieter sie diese Daten anvertrauen. Auch hier sind die Banken in der Pflicht. Wenn diese bewerten können, welchen Drittanbietern sie diese Daten zu Verfügung stellen, ist für mehr Klarheit auf Kundenseite gesorgt. Laut Thomas Sontheimer fehlt hier noch ein Register, das alle zertifizierten Drittanbieter auflistet. Es müsse auch eine Regelung gefunden werden, wie mit Anbietern umgegangen wird, die Daten über die neuen Richtlinien missbrauchen.
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Schwachsinn – imbecility

Januar 13, 2018 Kommentare deaktiviert für Schwachsinn – imbecility

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Koennte ein erhellender Beitrag in der NZZ sein…

Januar 7, 2018 Kommentare deaktiviert für Koennte ein erhellender Beitrag in der NZZ sein…

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Brochures & Books des Autors

Dezember 27, 2017 Kommentare deaktiviert für Brochures & Books des Autors


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How Smartphones Hijack Our Minds

Dezember 26, 2017 Kommentare deaktiviert für How Smartphones Hijack Our Minds

How Smartphones Hijack Our Minds
Research suggests that as the brain grows dependent on phone technology, the intellect weakens

By Nicholas Carr, The Wall Street Journal
Oct. 6, 2017 12:36 p.m. ET

So you bought that new iPhone. If you are like the typical owner, you’ll be pulling your phone out and using it some 80 times a day, according to data Apple collects. That means you’ll be consulting the glossy little rectangle nearly 30,000 times over the coming year. Your new phone, like your old one, will become your constant companion …

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Nationalism and Conflict: international sports and war

Dezember 7, 2017 Kommentare deaktiviert für Nationalism and Conflict: international sports and war

https://doi.org/10.1093/isq/sqx029

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